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UNFALLCHIRURGIE & TRAUMATOLOGIE

Aus den dramatischen und traumatischen Verletzungsfolgen im Rahmen der Kriegsgeschehen rund um die letzte Jahrhundertwende heraus entwickelte sich die Unfallchirurgie als chirurgische Subdisziplin. Als Pionier unseres Faches ist Lorenz Böhler zu erwähnen, auf dessen Betreiben 1925 schließlich das erste Unfallkrankenhaus in Wien entstand.

Während noch vor einigen Jahrzenten Unfälle im Straßenverkehr und Arbeitsunfälle den Alltag des Unfallchirurgen beherrschten, sind es heute vordergründig Freizeit- und Hausunfälle sowie das Trauma des immer älter werdenden Menschen, die im Vordergrund stehen.

Meine unfallchirurgische Ausbildung sowie meine Erfahrungen durch meine Zeit als Oberarzt in einer unfallchirurgischen Klinik der Schwerpunktversorgung ermöglichen es mir, mich nun den Verletzungen und ihren Folgen in der Praxis umfangreich zu widmen.

Die Diagnostik umfasst natürlich die Erhebung einer Anamnese sowie eine gründliche klinische Untersuchung. Sie wird dann aber meist durch apparative Maßnahmen erweitert. Röntgen und Ultraschall stehen hierfür in unserer Ordination zur Verfügung, und so kann oft rasch eine Diagnose gestellt werden und eine adäquate Therapie eingeleitet werden.

Viele Unfallfolgen können konservativ – also ohne notwendige Operation – behandelt werden. In manchen Fällen bedarf es aber einer operativen Therapie, beispielsweise bei offenen Wunden, der adäquaten Versorgung von verschobenen oder gelenksnahen Knochenbrüchen, oder bei der Wiederherstellung einer Sehnenverletzung.

Ebenso wie die richtige Therapie sind in weiterer Folge die Nachbehandlung und Rehabilitation in Form von Physiotherapie oder Ergotherapie für den Erfolg bei Behandlungen von Verletzungen entscheidend. Sollte es von Nöten sein, stehen wir natürlich auch bei der Organisation und Beantragung einer Reha-Maßnahme an Ihrer Seite. Selbstverständlich sehen wir uns hier für unsere Patienten verantwortlich und sind bestrebt mit unseren Kooperationspartnern aus diesem Bereich eine zeitnahe und optimale Versorgung zu organisieren.

Aus den dramatischen und traumatischen Verletzungsfolgen im Rahmen der Kriegsgeschehen rund um die letzte Jahrhundertwende heraus entwickelte sich die Unfallchirurgie als chirurgische Subdisziplin. Als Pionier unseres Faches ist Lorenz Böhler zu erwähnen, auf dessen Betreiben 1925 schließlich das erste Unfallkrankenhaus in Wien entstand.

Während noch vor einigen Jahrzenten Unfälle im Straßenverkehr und Arbeitsunfälle den Alltag des Unfallchirurgen beherrschten, sind es heute vordergründig Freizeit- und Hausunfälle sowie das Trauma des immer älter werdenden Menschen, die im Vordergrund stehen.

Meine unfallchirurgische Ausbildung sowie meine Erfahrungen durch meine Zeit als Oberarzt in einer unfallchirurgischen Klinik der Schwerpunktversorgung ermöglichen es mir, mich nun den Verletzungen und ihren Folgen in der Praxis umfangreich zu widmen.

Die Diagnostik umfasst natürlich die Erhebung einer Anamnese sowie eine gründliche klinische Untersuchung. Sie wird dann aber meist durch apparative Maßnahmen erweitert. Röntgen und Ultraschall stehen hierfür in unserer Ordination zur Verfügung, und so kann oft rasch eine Diagnose gestellt werden und eine adäquate Therapie eingeleitet werden.

Viele Unfallfolgen können konservativ – also ohne notwendige Operation – behandelt werden. In manchen Fällen bedarf es aber einer operativen Therapie, beispielsweise bei offenen Wunden, der adäquaten Versorgung von verschobenen oder gelenksnahen Knochenbrüchen, oder bei der Wiederherstellung einer Sehnenverletzung.

Ebenso wie die richtige Therapie sind in weiterer Folge die Nachbehandlung und Rehabilitation in Form von Physiotherapie oder Ergotherapie für den Erfolg bei Behandlungen von Verletzungen entscheidend. Sollte es von Nöten sein, stehen wir natürlich auch bei der Organisation und Beantragung einer Reha-Maßnahme an Ihrer Seite. Selbstverständlich sehen wir uns hier für unsere Patienten verantwortlich und sind bestrebt mit unseren Kooperationspartnern aus diesem Bereich eine zeitnahe und optimale Versorgung zu organisieren.